Über mich
Software-Engineer aus Wien, seit über 20 Jahren selbstständig. Hier lesen Sie, wie ich arbeite und warum.
Ich bin seit über 20 Jahren selbstständig. Angefangen habe ich als junger Freelancer in Wien. Heute führe ich eine eigene GmbH und ein Netzwerk aus erfahrenen Entwicklern. In dieser Zeit habe ich an über 100 Projekten gearbeitet. Mit mehr als 300 Entwicklern habe ich Code geschrieben, geprüft und ausgeliefert.
Wien ist meine Basis, gearbeitet wird remote: für Kunden in der DACH-Region und darüber hinaus. Mein Denken bleibt wienerisch. Direkt, ein bisschen selbstironisch, mit gesundem Misstrauen gegen alles, was zu glatt klingt.
Ich bin der Architekt, der auch selbst baut. Sagt mir ein Kunde, wir brauchen Feature X, frage ich zuerst: Löst X das Problem wirklich? Erst wenn die Anforderung stimmt, schreibe ich Code.
In einem Projekt gab mir das Team einen Spitznamen: Sorgenfresser. Ich schnappe mir die Probleme, die niemand haben will. Performance-Bugs, Legacy-Code, Randfälle im Produktivbetrieb. Nicht aus Masochismus. Dort liegt der größte Hebel.
Das Ergebnis: Abfragen von Minuten auf unter eine Sekunde. Nicht mit mehr Hardware, sondern mit Verständnis dafür, was die Datenbank wirklich tut.
Bei KI-Projekten entscheidet nicht die Demo. Es zählt das Verhalten nach der dritten Prompt-Änderung. Deshalb baue ich die Auswertung ab Tag eins ein.
Bei einem RAG-Projekt lautete meine Annahme: Vector-Embeddings sind der Standard. Ich baute beide Varianten und verglich sie. Die LLM-basierte Metadaten-Analyse war 29 Prozent besser. Und GPT-4 war die bessere Wahl als GPT-5: weniger Kosten, höhere Treffgenauigkeit.
Das weiß ich nicht aus einem Blogpost. Ich habe es gemessen.
KI-Agenten nutze ich nicht nur in Kundenprojekten, ich arbeite täglich mit ihnen. OpenClaw ist mein Werkzeug dafür: autonome Agenten, die eigenständig arbeiten und Ergebnisse liefern.
Aus dieser Erfahrung baue ich Pinchy, eine Enterprise-Schicht über OpenClaw. Mit Berechtigungen, Audit-Trail und Plugin-Architektur. Ich weiß, was passiert, wenn ein Agent ohne Kontrollschicht loslegt. Die Geschichte dazu steht auf der Pinchy-Seite. Pinchy ist Open Source und läuft bei Helmcraft in Produktion.
Die meisten Projekte stemme ich allein. KI übernimmt die Fleißarbeit, meine Erfahrung den Rest. So liefere ich, wofür man früher ein Team brauchte.
Ich arbeite zum Festpreis. Sie kennen den Preis, bevor wir starten. Keine Nachträge, keine bösen Überraschungen.
Wird ein Projekt größer, hole ich Profis aus meinem Netzwerk dazu. Mit den Besten aus über 100 Projekten arbeite ich bis heute, etwa bei Mit Freuden: vier Entwickler mit je 15 bis 20 Jahren Erfahrung, ein direkter Draht. Keine Account-Manager, keine stille Post.
Führungserfahrung habe ich reichlich, unter anderem vier Jahre als CTO. Dauerhafte Management-Rollen ohne Code sind aber nichts für mich. Ich liefere über Ergebnisse, nicht über Meetings.